Im der Kaczyńskis Ermordung sieht man den Stil von Putin

Publikacja w serwisie: 05 May 2010
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1.5.2010 18:43
Gieorgij Gordin, „Kommentar aus Russlandhttp://www.rupor.info/analitika/2010/05/01/v-ubijstve-kachinskogo-viden-pocherk-putina

Jetzt, wenn die Körper des Präsidenten Polens Lech Kaczynski und seiner Reisegefährten in der Erde ruhen, es ist die höchste Zeit um diejenigen zu erwähnen, die den Flugzeugabsturz organisiert haben, den erretteten Polen am Ort des Flugzeugsturzes den letzten Todesstoss versetzt haben und die Weltgemeinschaft bezüglich der Ergebnissen der so genannter „Ermittlung” ständig desinformieren.

Es ist bekannt, dass die „Ermittlung” der Katastrophe unter Führung der selben Leuten, die den Flugzeugabsturz organisierten und die Kommandotruppe um das Gebiet von den Überlebenden zu „säubern” schickten, läuft. Es ist klar welche die „Ergebnisse der Untersuchung“ sein werden, die von den Personen durchgeführt wurde, deren die Hauptaufgabe das Verwischen der Verbrechensspuren war. Wenn dieselben töten und dieselben eine Untersuchung führen, die Täter bleiben in der Regel unaufgedeckt. Jedoch gibt es die Weltgemeinschaft.

Der Nachkomme eines unseren Kollegen war an der Stellung, durch welche eine große Menge der ursprünglichen Informationen von dem Ort der Katastrophe kam. Viele Einzelheiten kennen wir aus der ersten Hand. Der Vergleich von den Texten der russischen Propaganda mit den, aus den ursprünglichen Quellen stammenden, Materialien ermöglicht uns die Korrekturen zu den allgemein bekannten Informationen zu machen. Lassen wir das als unser Beitrag zur Untersuchung eines der meist unverschämten Verbrechens des 21. Jahreshunderts machen.

Erste Korrektur. Es ist allgemein bekannt, dass seit den ersten Minuten nach der Katastrophe anstatt Informationen aus dem Smolensk Flughafen in den Äther eine schnell stotterte Desinformation von schlimmer Qualität geschickt wurde.

Es wurde genau über alles, was wirklich passierte, desinformiert. Über die Dichtheit des Nebels, über der Klänge, die die Zeugen hörten. Über vier Landeversuchen. Über den angeblichen Kaczynskis Befehl um in Smolensk zu landen. Darüber, dass er auf dieselbe Wege beinahe zu einem Flugzeugabsturz in Grusien gebracht hätte. Über das Verhalten von verschiedenen Diensten und angebliche „Sprachbarriere”. Darüber, was die lokalen
Bewohner, vor allem die Luftfahrer und Arbeiter des Flughafens, aussagten. Über jede Kleinigkeit.

Wir hatten die Möglichkeit den Entstehungsprozess der tschekistischen Lüge online zu rekonstruieren. Es traten deutlich zwei Tendenzen hervor. Eine besteht darin, dass die Nachrichten so verdreht werden, dass die Ausgangsdateien ganz anders von den Eingangsdateien werden. Oft sind sie sogar ein Gegensatz zur Information, die angeblich als eine Basis für offiziell verkündigten Mitteilungen galt.

Eine Zusammensetzung den Eingangs- und Ausgangsnachrichten im online Modus erlaubt zu behaupten, dass alle Materialien laut einer konkreter Direktive “von oben” ausnahmslos einem Umänderungsprozess ausgesetzt wurden. Mit der Umänderung haben sich nicht nur Journalisten von bestimmten Zeitschriften (jedoch sie auch) beschäftigt, vor allem, aber, die offiziellen, russischen Presseagenturen.

Alle russischen Presseagenturen und Massenmedien mussten ihren Leser, Zuhörer und Zuschauer überzeugen, dass „das Flugzeug durch Verschulden der Besatzung abgestürzt ist, die seiner Aufgabe in schwierigen Wetterverhältnissen nicht gerecht geworden war.”

Die zweite Tendenz der Entstehung der tschekistischen Lüge im online Modus kann man wie folgt beschreiben: am Eingang totaler Mangel an irgendeinen Informationen aus der Unfallstelle. Dagegen am Ausgang – man weiß nicht woher erscheinen “glaubwürdige Nachrichten”, darin angebliche, frische Informationen vom Ort der Katastrophe. Diese Informationen, natürlich, stammen nicht aus dem Ort des Flugzeugsabsturzes. Es muss wohl nicht erklärt werden, dass die reinsten Erfindungen laut bereits erwähnter Direktive präpariert wurden – „das Flugzeug ist durch Verschulden der Besatzung, die seiner Aufgabe in schwierigen Wetterverhältnissen nicht gerecht geworden war, abgestürzt.”

Aus der ersten Korrektur ergibt sich, dass die Richtlinie, laut der die Lüge nach der
Katastrophe angefasst wurde, bereits vor dem Absturz des Lech Kaczynskis Flugzeugs vorbereitet wurde. Die Verwirrung und Diskrepanzen waren also durch übertriebene Anstrengungen der Kremlpropagandisten verursacht, die sich aus ganzer Kraft so ausdrucksvoll und überzeugend wie möglich zu lügen bemüht haben.

In den ersten Minuten eines Unfalls dürfen keine klaren und eindeutigen Informationen erscheinen. Zum Vergleich erinnern wir uns wenigstens an ein Beispiel, wie sich die Kreml Informationsagenturen und die Massenmedien verhalten, wenn es keine im Voraus vorbereitete Richtlinie gibt.

Als der erste Präsident Russlands Boris Jelzin starb, alle russischen Massenmedien durch ein Paar Stunden schwiegen. Erst wenn alle westlichen, großen Massenmedien schon längst diese Nachricht bekanntgegeben haben, in Kreml sind sie zur Besinnung gekommen und es wurde ein Hinweis gegeben, wie und was verkündigt werden sollte.

Nach dem Absturz des Lech Kaczynskis Flugzeugs der Hinweis „wie und was zu verkündigen” erschien sofort. Das bedeutet, dass es Leuten dafür verantwortlich waren, die im Voraus wussten, dass das Flugzeug fallen wird.

Die zweite Korrektur. Unsere Experten haben alle verfügbaren Videomaterialien gesehen und sind zum folgenden Schluss gekommen. Auch wenn die Feuerwehr gar nicht gekommen wäre und alle diese Flugzeugfragmenten, die in den ersten Minuten des Filmens geglüht haben (das Videomaterial von Andriej Mienderiej) ganz verbrennt hätten, es dürfte von “einundzwanzig unerkannten Leichen” gar nicht die Rede sein. Selbst bei so einem Winkelgrad, unter dem das Flugzeug des Präsidenten Polens gestürzt wurde.

Mal abgesehen davon, dass der Brand schnell gelöscht wurde (man sieht das auf den Photos von denselben Fragmenten des Flugzeugs) und der Zufall wollte, dass die Mehrheit der “unerkannten” die Militärpersonen und die Leibwächter des Präsidenten sind. Es lässt sich nicht machen den Verwandten die Körper der “Opfer der Luftkatastrophe” mit der Kugel im Kopf zurückzugeben, wie im Jahr 1940.

Solche Wendungen wie „beruhige dich!”, “tötet uns nicht”, schau in seine Augen!”, gib mir die Pistole! auf Polnisch konnten nur von den Flugzeugspassagieren ausgesprochen werden. Der Befehl auf russisch dagegen: “Alle zurück, wir gehen raus!” konnte von einem Führer des Sonderkommandos, das den verletzten Polen erschossen hat, erließen werden. Ganz abgesehen von den anderen Fragmenten des Filmes. Wer sonst außer einem Besatzungsmitglied am Anfang des Frühlings – den 10. April, am Morgen, nur im weißen Hemd und kurzen Shorts im kalten Smolensk-Wald stehen konnte? Andere bekannte und direkte Beweise von Katyn – 2 kann jeder gesunde Mann selbst sehen.

Sowieso, unsere Kollege – ehemaliger Oberoffizier des Sonderkommandos beim Verteidigungsministerium - behauptet, dass nach der vermasselten Operation (Video, das Andriej Mienderiej aufzunehmen geschafft hat) ihre Ausführende nicht mehr leben. Genauso wie die Schützen von dem zweiten Echelon – diejenigen, die in der Liquidation des ungeschickten Sonderkommandos teilnahmen.

Die Polen, die die Katastrophe überlebten, verstanden, dass die Männer “in der schwarzen Kleidung” kamen, um sie zu töten und daher erwiderten die Schüsse. Das hört man im Film. Die Ausführenden der Putins Richtlinie haben mit Schalldämpfer “gearbeitet”. Aber die Videoaufnahme mit dem Ton und Bild von sowohl den angreifenden als auch den erretteten demaskierte alle ihre Ausreden.

Deshalb können einige “russische offizielle Personen” durch zwei Wochen den Inhalt nicht fälschen, und die anderen, verstehend, dass die Sache sich brennt, in die Medien einen Versuchsballon zum Thema der “Kaukasienspur” in dem Absturz  des Flugzeuges des polnischen Präsidenten augelassen haben. Die Fortsetzung folgt, russische und polnische “offizielle Personen” erst anlaufen. Jedoch sie schaffen es nicht mehr alle Spuren zu verwischen.

Aus der zweiten Korrektur kommen wir zum Schluss, dass die “offiziellen Informationen” über “genetisches Material” anstatt der Körper von 21 Polen stimmen nicht mit dem Stand der Flugzeugresten überein. Das bedeutet, dass sie aus einem anderen Grund umgebracht wurden. Den Grund wird durch das Film von Andriej Miendieriej erklärt.

Die dritte Korrektur. Alle Experten haben einstimmig eine Parallele aus dem unlängst geschehenen Flugzeugsfall beim Landen auf dem Domodedowo Flughafen in Moskau vorgebracht. Aber Bedingungen dort waren ganz anders. Die Besatzung des nach Ägypten fliegendem Ty-204 Flugzeugs war seit frühem Morgen auf den Beinen, also fast den ganzen Tag. Nach dem Abflug aus Moskau nach Hurghada erfolgten ein Kurzschluss des Kabels und das Rauchen. Man musste nach dem zurückgelegten, langen Weg umkehren. Selbstverständlich die Nerven von allen waren gespannt.

Nach dem Austausch der Installation die Besatzung mit demselben Flugzeug und denselben Passagieren wieder nach Hurghada flog. Man musste die Passagiere beruhigen und überzeugen, dass es keine Gefahr mehr gibt. Der direkte Flug nach Hurghada dauert, je nach dem Flugzeugstyp, ca. 5 Stunden. Sie flogen nach Ägypten an. Mit Rücksicht auf die Notrückkehr und die Reparatur, die Besatzung des Ty-204 Flugzeugs hat schon 9 Stunden gearbeitet. Die Norm der Flugstunden wurde überbietet. Normalerweise hätte man erholen sollen. Was tun – das Hotel reservieren und für die Aufenthalt des Flugzeuges bezahlen? Der Verlust würde umso höher, dass die Planpassagiere schon auf dem Rückflug waren. Die Flugkampagne wird dafür nicht bedanken. Sie haben also zurückzufliegen entschieden.

Nicht weit von Moskau ging das Navigationsgerät kaputt. Im Gegensatz zum polnischen Flugzeug hier herrschte eine tiefe Nacht, und den 21-22 März über Moskau gab es dichten Nebel. Die Landung gemäß der „tiefer Flug”-Geräten gelang nicht, die Besatzung war müde und gereizt, und dazu noch der Funkhöhenmesser ertönte. Es wurde aufdringlich, da die Erde angeblich nicht weit war – a geh du…! Schließlich – ein typischer Fehler des selbstvertrauenden, erfahrenen Piloten, der hundertmal in ähnlichen Verhältnissen einen Flugzeug an Land zog. Fast auf dem Heimatflughafen.

Auf dem Smolensk Flughafen „ Der Nördlich” war nichts ähnliches der Fall. Die Nacht war es nicht, es gab solchen Nebel nicht, die Besatzung war nicht müde, sie musste den ganzen Tag in nervöser und gespannter Atmosphäre nicht verbringen. Die Situation war normal, die Besatzung war erholt und wachsam. Das Navigationsgerät arbeitete perfekt, bis zur fremden Einmischung in die Flugzeugssteuerung auf der niedrigen Höhe.

Aus der dritten Korrektur kommen wir zum Schluss, dass die Witterungsverhältnisse und Zustand der Besatzung die Ursache der Katastrophe nicht sein konnten.

Die vierte Korrektur. Die beiden Flugzeuge, deren Katastrophen von Experten verglichen wurden, sind vom ähnlichen Typ. In Smolensk TU-154, in Domodedowo TU-204. Das Flugzeug, das aus Hurghada flog, fiel auch in den Wald und seine Flüge wurden auch losgerissen. Als Resultat – zwei Personen in einer Reanimationsabteilung, der Rest erhielt Wunden verschiedenen Grades. Nach dem Fall im Wald des Flugzeuges vom ähnlichen Typ im Moment des Findens von den Überresten des TU-204, der aus Hurghada flog, alle Personen lebten!

Klar, es gibt ein Unterschied zwischen dem Flugzeugabsturz mit ein paar Besatzungsmitglieder (ТU-204 in Domodedowo) und dem Flugzeug mit 96 Personen am Bord. Aber das Flugzeug der polnischen Präsidenten weniger als 2/3 belastet wurde. Der TU-154 kann 163 Personen fassen. Wenn ein Flugzeug mit weniger als 2/3 beladen ist, man kann ihn problemlos steuern.

Der nächste Umstand – das polnische Flugzeug, nachdem es sich mit dem Flügel an den Baum angehackt hatte, drehte sich um. Jedoch während der Landung die Besatzung und die Passagiere müssen angeschnallt bleiben. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass dieser Vorschrift während der Landung in nicht zu dichtem Nebel, jedoch im Nebel, nicht beachtet wurde.

Der letzte Umstand, der einen Einfluss auf die Anzahl von den Todesopfern haben konnte, ist der Winkel des Flugzeugsfalls im Moment des Stoßens mit der Erde. Es gibt eine Information von den erfahrenen Militärpiloten, dass das Lech Kaczynskis TU-154 “ zur Landung wie ein Jagdflugzeug an setzte.” Das heißt unter steilerem Winkel als normalerweise. Das kann tatsächlich die Anzahl der Todesopfer vergrößern. Davon zeugen auch die Überreste des Flugzeugs und deren Verteilung.

Die offizielle Version – “Während der Katastrophe sind alle umgekommen”. Laut Experten: die Wahrscheinlichkeit des Todes von allen in dem Flugzeug des polnischen Präsidenten ist ebenso groß, als die Wahrscheinlichkeit, dass Wasser aus dem geöffneten Wasserhahn nach oben, anstatt nach unten fließen würde. In anderen Wörter, die Wahrscheinlichkeit, dass in dieser Katastrophe allen, sich auf dem Bord des TU-154 Flugzeugs befindenden 96 Personen ist gleich null.

Aus der vierten Korrektur kommen wir zum Schluss, dass in jedem Fall jemand von den Passagieren hätte die Katastrophe des polnischen Flugzeugs überleben oder sogar Verletzungen vermeiden sollten. Alle konnten nur in einem Fall umkommen: wenn ihnen ein Sonderkommando nach dem Flugzeugsfall den letzten Stoss versetzte.

Wir sind nicht in der Lage die Anzahl von Personen erwähnen, deren der letzte Stoss versetzt wurde – diese Anzahl schwankt zwischen 10 und 21 Personen. Gemäß der Beurteilung von den meist erfahrenen Experten, es konnte höchstens 10-12 nicht identifizierbare (massakrierte oder gebrannte) Körper sein. Nicht alle befanden sich in dem vorderen Teil des Flugzeuges während der Katastrophe. Die Flamme wurde schnell gelöscht. Tatsächlich nicht identifizierbare Leiche am Ort des Flugzeugsabsturzes gab es sicherlich wenig oder gar keine.

Also „nur das genetische Material, das von 21 Personen übrig blieb” von dem in der FSB Version die Rede ist, ist in der Wirklichkeit die Anzahl der Personen, die die Katastrophe des polnisches Präsidenten Lech Kaczynskis Flugzeugs überlebten. Der letzte Stoss wurde ihnen von russischem Kommando versetzt. Danach wurden sie verschleppt und in Fragmente von verbranntem Fleisch geändert, um die Spuren des Verbrechens zu verbergen.

Die fünfte Korrektur. Auf welcher Weise wurde der Flugzeugsabsturz des polnischen Präsidenten organisiert? Die Experten haben uns erklärt, dass es sehr einfach war. Das Flugzeug wurde von russischen Sonderdiensten auf niedriger Höhe gestürzt, nachdem die Landungsparameter umgetauscht wurden.

Das kann auf viele Weisen getan werden. Zum Beispiel, durch die Sekunden dauerte Manipulation des Navigationssystems auf der niedrigen Höhe kurz vor der Landung. Oder mittels eines elektromagnetischen Impulses, der zu den Seitensteuerkanäle (Seitenruder, Querruder), vor der Landung geleitet wird. Die Piloten sahen alles und verstanden, aber sie konnten nichts mehr tun. Es war nicht genug Zeit mehr.

Genau aus diesem Grund, um die Spuren des Verbrechens zu verbergen, die Überlebende und diejenige, die ihre Gespräche gehört haben konnten, mussten auf dem Grund getötet werden. Die Vollstrecker des Putins Befehls verrechneten sich darin, dass es innerhalb der Überlebenden brave und bewaffnete Leute befanden, die sich sogar in solcher Situation aktiv widersetzten.
Nicht ungestört konnte das Sonderkommando den verletzten Polen in den vorgesehenen Zeitrahmen niederschießen. Es musste am Ort der Marter halten, wo es von den Personen angetroffen wurde, die an den Ort der Katastrophe herbeiliefen, vor allem Andriej Mienderiej, der die Situation mit seiner Kamera aufnahm.

Dann ging alles genau gemäß des in Kreml vorbereiteten Plans. Der Ort der Katastrophe wurde umzingelt, niemandem wurde erlaubt einzugehen, und die Körper von den Opfern der Flugzeugskatastrophe und von denen, auf dem Grund erschossenen, weg transportiert wurden. Die Spuren des Angriffs und der Ausführung wurden entfernt. Diese Korrektur ist ein Schlüssel zu verstehen, was geschah. Sie erklärt alles, und keine Anmerkungen sind hier erforderlich.
Die sechste Korrektur. Warum Putin sich dafür entschied, ein Verbrechen auf seinem Territorium zu begehen? Gemäß Experten, das Flugzeug auf solche Weise zu stürzen, dann glaubwürdige Bedeckung der Terrortat zu versichern kann man nur auf dem von russischen Geheimdiensten kontrollierten Territorium gewährleisten.

Erstens, der notwendige elektromagnetische Impuls kann nicht von einer Entfernung von Tausend Kilometern gesandt werden. Und auf das Navigationssystem kann nur derjenige einwirken, der hinter dem Pult von dem Fluglotsen sitzt oder ihn von draußen kontrolliert. Aber dieses “von draußen” sollte gleich in der Nähe sein, nicht weit entfernt.
Zweitens, auf eigenem Territorium sind die besten Möglichkeiten um die Spuren zu verbergen. Was der Fall war seit der ersten Sekunde nach der Katastrophe, was passiert jetzt und noch passieren wird, wenn die Ergebnisse der “gemeinsamen” Ermittlung veröffentlich werden.

Die Experten erwähnten viele Positionen. Die Notwendigkeit des Austausches von physischen Störungsquellen – “Glühlampen” vor dem Anflug des Kaczynskis Flugzeugs und gleich nach der Katastrophe.

Denjenigen, die überlebten, niederschießen, in Fetzen zerreißen und die Körper der erschossenen Passagiere verbrennen. Das „geheimnisvolle Verschwinden“ gewährleisten. Zum Beispiel, von der Waffe, aus der die Leibwächter von Lech Kaczynski und die Militärpersonen, die die Katastrophe überlebten, schossen zurück. Die durch das Sonderkommando und polnischen Militärpersonen ausgeschossenen Patronen in den Überresten des Flugzeugs und in Baume am Ort der Exekution aussuchen. Die Hinweise der Flugschreiber fälschen. Die Witterungsverhältnisse und andere Parameter der Katastrophe geben, die zur Bestätigung der falschen Version über die angebliche „Schuld der Besatzung, die in schwierigen Wetterverhältnissen zu landen nicht vermochte“. Usw.
Aus der sechsten Korrektur kommen wir zum Schluss, dass die technische Lösung des Anschlages, und vor allem die Bedeckungsmittel, verlangten, dass das Flugzeug auf dem von den Putins Geheimdiensten kontrollierten Territorium gestürzt werden sollte.

Wir übergehen zur siebten Korrektur – zur „politischen Zweckmäßigkeit“ (aus dem Kreml Gesichtspunkt) dieser Terrortat.

Lech Kaczynski war so lange verhältnismäßig ungefährdet, bis Putin sein Auge auf einen „polnischen Janukowycz“ – schwer denkenden „Freund der Russland“, polnischen Premier Donald Tusk warf. Das war die Schwenkung, nach der die Russlands tschekistischer Gipfel nur mit einer Sache sich beschäftigte: wie man den Weg für eigene Marionette oder jemanden ähnlichen von diesem Kreis der „Russlands Freunden“ saubern kann. Die Putins Gewohnheiten und seine frühere Akte kennend, es fällt nicht schwer zu erraten, auf welcher Weise sie planten, es zu tun. Was und wie sie es taten die ganze Welt am 10. April herausfand.

Aus der siebten Korrektur kommen wir zum Schluss, dass das Setzten auf „polnischen Janukowycz“ – Donald Tusk und seinen Begleitern und sein Elektorat ein Mechanismus der physischer Beseitigung von Lech Kaczynski in Bewegung setzte. Am besten zusammen mit seinen hervorragenden Befürwortern. Die Methoden – die am meisten gewöhnlichen von Putins Arsenal und seinen Begleitern aus KGB.
Die achte Korrektur. Worauf zählten die Organisatoren des Anschlages in solch einem unsicheren Fall? Die Folgen können doch – und sicherlich werden – am meisten ungünstig für Kreml sein. Nichts Neues: genauso wie in den letzten zehn Jahren, es wurde auf die meist gewöhnlichen Dummköpfe gesetzt.
Die Führer der Westländer wurden auf Kreml immer für ein wenig dumm gehalten. Für solchen, die die Meinung ihrer Gesellschaft zuhören und sich mit irgendeinen Menschrechten so herumtragen, wie die Hure mit dem Hut. Diese These kann ich begründen und persönlich bestätigen.

In Kreml wird bis heutzutage gehalten, dass niemand daran glauben wird, dass der Führer der Russischen Föderation sich auf so etwas entscheiden konnte. Seine Untergeordneten zur Organisation einer Ermordung von Präsidenten anderes Staates auf eigenem Territorium zu verpflichten! Sie werden ihre eigenen Augen und Ohren nicht glauben. Sogar wenn den Politikern und Bürgern aus den Staaten des Wohlstands unwiderlegliche Beweise vorgelegt würden – sie werden sowieso nicht glauben.

In den Köpfen der westlichen Buerger existiert eine eigene Vorstellung über die Grenzen der Kreml List. Solch ein Risiko! Solch eine Grausamkeit! Wozu? Meine lieben, das ist doch Russland! Hier war es nie anders. Wer wagt nicht, trink keinen Champagner!

Niemand von den selbstzufriedenen Bürgern wird sich an das wahre Gesicht von Putin erinnern, wenn er in einer Anwandlung vom unbändigen Zorn den Präsidenten von Grusien Micheil Saakaschwili „an den Eiern aufzuhängen“ versprach. Er sagte es in Anwesenheit von den Führern der Westländer.
Niemand wird sich an Putins aufrichtige Reue erinnern, dass es nicht gelang, Wiktor Juschtschenko den Präsidenten der Ukraine – dem Staat, den laut Putins öffentlicher Aussage „gar nicht gibt“ – endgültig zu vergiften. Niemand wird sich an die Verleihung von Putin den Generalsgraden des russischen Verteidugungsministeriums und den Geheimdiensten für die Giftmischer von den Präsidenten der Ukraine Wiktor Juschtschenko erinnern.

Und Lech Kaczynski war doch der dritte Präsident des Nachbarstaates nach Saakaschwilli und Juschtschenko, den Putin mehr als den übrigen hasste. Niemand hätte solche Begegnung erwartet? Dazu gibt es die Schule der russischen Geheimdienste. In den Wänden des KBGs Putin war lange zu den, für den Gegner überraschenden und unerwarteten, Aktionen geschult.
Aus der achten Korrektur kommen wir zum Schluss, dass Putin immer die Leute ermordete, den er als seine Feinde betrachtete. Dabei hat er immer riskiert, die meist skandalösen Sonderoperationen durchführend, einschließlich derjenigen im Ausland. Lech Kaczynski befand sich in der ersten Drei der Putins Feinde und war der einzige, dem er auf den Leib rücken konnte. Und hier noch dazu der „polnischer Janukowytsch“ bot sich dar.

Was dagegen dem Rechnen auf die hoffnungslosen Dummköpfe anbelangt, die sogar den unwiderleglichen Beweisen ihr Glauben nicht schenken werden, das bewahrheitet sich sogar in Polen.

Die zehnte Korrektur. Jeder Mensch hat sein eigenes „Firmenmerkmal“, das sein Verhalten bezeichnet. Putin hat das auch. Der Westen konnte sowieso nicht richtig auf die Frage: „Who is Mister Putin?” beantworten. Sein Hang zu Kraftlösungen wurde recht bemerkt, aber das sind Kleinigkeiten.

Die auszeichnende Eigenschaft von Putin fällt in die Augen. Das ist die extreme Grausamkeit an der Grenze vom Wahnsinn.

Die Schüler in Beslan in September 2004. Putins Befehl – die Verhandlungen aufhören und das grüne Licht für die Verbrennung den Kindern aus den Tankgeschutzen. Als Ergebnisüber 350 Todesopfer, viel über 500 verletzen, einschließlich der besten, auf das Sperrfeuer der Aufständischen herausgestellten Soldaten der russischen Sonderkommandos. Riesige Anzahl der Invaliden.

Die Geisel im Moskauer Dubrowka Musiktheater „Nord-Ost“ in Oktober 2002. Die Aufständischen töteten drei Personen, auf Putins Befehl wurden wenigstens 174 Zuschauer der Vorstellung vergiftet. Das sind nur diese Todesopfer, deren Familien es gelang ihre Namen zu beweisen. Die offizielle Anzahl der Opfer lohnt es sich nicht zu erwähnen.

Von seinem Patron die Putins Vertrauten fallen nicht ab, zum Beispiel „der kleine Kadyrow“. Heute sie verüben die Bestialitäten, die schon einmal der juristischen Beurteilung in Nürnberg ausgesetzt wurden. Die ganze nächste Putins Umgebung das sind die natürlichen Kandidaten für die Anklagebank des Internationalen Militärgerichtshofes.

Was noch man wissen muss, um Putins und seiner Befehlsempfängern Verhalten bei der Begegnung mit dem auf Kreml wütend gehassten Präsidenten des Nachbarstaates vorauszusehen?

Aus der neunten Korrektur kommen wir zum Schluss, dass die Ermordung von Lech Kaczynski und seinen 95 Reisegefährten zu der Grundcharakteristik von Putin so genau, wie eine Patrone zum Lauf passt.
Die zehnte Korrektur. Die entscheidenden Punkte in der Biographie von Putin. Sie sind monotonisch aber sehr vielsagend im Lichte der Ermordung von Lech Kaczynski und wesentlichen Teil der polnischen Elite.

Sind noch Zweifel geblieben, wenn im Herbst 1999 die Häuser in Moskau und Wolgodonsk gesprengt wurden? Dabei auf dem Regierungsniveau wurde im Voraus der Ort der Sprengung erwähnt! Selbst Adolf Hitler erlaubte sich die ruhig schlafenden Deutschen nicht sprengen. Er begrenzte sich zum Anstecken vom Reichstag.

Und die ununterbrochene Reihe der „geheimnisvollen“ Ermordungen von Putins ernsthaften, politischen Gegnern, Verfechtern der Menschrechten, Journalisten, Vertretern der Jugend- und öffentlichen Organisationen? Seitdem Putin die Macht erhalten hatte, die politische Ermordungen in und außer Russlands Grenze sind Alltäglichkeit geworden.

Den schutzlosen Frauen wird im Rücken geschossen oder sie werden direkt in der Putins Miliz ermordet. Die gesunden Männer werden aus Fenstern geworfen, vergiftet oder aus der Ecke hinaus geschossen. Um die Herumtreiber niederzuzwingen die russischen Kraftstrukturen verbrennen ihre Häuser, ihre Kinder entführen und ihre Eltern ermorden. Worüber soll man noch wissen, um nach dem nächsten Verbrechen der russischen Regierung nicht mehr sinnlos zu reden: „Das kann nicht sein! Niemand wird darauf eingehen!“ und ähnliche Dummheiten.
Aus der zehnten Korrektur kommen wir zum Schluss, dass die ganze, bisherige Biographie von Putin von denselben, monotonischen Verbrechen, wie die am 10. April am Flughafen „Der Nördliche“ gegangen wurden, voll ist. Es würde sogar ein wenig seltsam, wenn Putin seinen Feinden wenigstens zu vergiften nicht versuchen würde.
Nun kommen wir zu dem Wesen des Problems.

Die elfte Position – Putins Still. Das Verhalten jedes Verbrechers hat eigene kennzeichnende Merkmale und Nuancen, die nicht nachmachbar sind. Sogar wenn es jemand sehr möchte – schafft es nicht.
Schauen wir an die Beispiele.

Terrortat in Februar 2004 in Doha der Hauptstadt von Katar. Der von Kreml gehasste Selimchan Jandarbijew und sein 13-jaehriger Sohn wurden gesprengt. Die schlecht vorbereiteten Sabotageagenten aus Moskau sind wie Dummen hereingefallen. In dem gemieteten Wagen verließen sie die Schnitzel des Kabels und des Isolierbandes. Sie wurden festgenommen, wie es sich gehört. Putin setzte seinen Willen durch, indem Moskau sie zurückerhält.

Und jetzt Achtung! Wir kommen zu der wichtigsten Sache. Die aus Katar übergebenen Banditen von mittlerem Rang wurden auf dem Flughafen als Führer der fremden Staaten begrüßt. Jetzt sind sie Helden und Beispiel für die Kreml Jugend.
Eben hier versteckt sich der kennzeichnende Schnörkel seines Stillen. Das ist, man kann so sagen, Putins Unterschrift unter diesen Verbrechen, deren geistiger Inspirator war er, ist und wird er sein, solange bis er auf der Anklagebank des Internationalen Militärgerichtshofes Platz nimmt. Das ist Still von Wladimir Wladimirowitsch Putin.

Diese Eigenschaft des Stilles lässt sich wie folgt entziffern: offiziell haben wir nichts damit zu tun, aber alle ssen wissen und verstehen, dass nur wir so was machen konnten! Und so was wird mit allen passieren, die gegen uns auftreten!

Es gibt Tausende von Beispielen. Meistens sind diese Verbrechen bekannt, in welcher Angelegenheit Untersuchungen in anderen Ländern durchgeführt wurden. Zum Beispiel, der Fall der Vergiftung von Alexander Litwinenko. Seiner Giftmörder namens Lugowoi wurde demonstrativ in die Staatsduma ernannt.
Ihr habt das, ihr alle, Europäer und andere Engländer! So dass alle wissen, wer tatsächlich seinen Feinden und wofür tötete. Und genau so was wird mit jedem passieren, wer Mut haben wird, den KGB Reservemajor widerzusprechen.

Seine beliebten nominierten fallen nicht von ihm ab. Könnte „der kleine Kadyrow“ ohne Putins Wissen eine Reihe von Anschlägen im Ausland organisieren? So denken zum Lachen ist.
In Russland alles ist viel einfacher. Sie selbst töten und selbst „suchen“. Alle Putins „Bestellungen“ wurden ohne Ausnahmen nicht abgeklärt. Die öffentliche Entführung am Magas Flughafen und demonstrative Erschießung – direkt in dem Milizwagen – von dem Inhaber der inguschetischen Internetnachrichtenseite Magomet Jewlojew wurde längst in Vergessenheit geraten..

Liebe Blogger! Sogar wenn ihr demonstrativ, in Gegenwart von einer Menschenansammlung von einem dienstfertigen Oberst der Putins Geheimdiensten erschossen werdet, dafür wird ein gemeiner Polizist – “Weichenwärter” verantworten. Und der wird den Strafaufschub von nicht mehr als einem Jahr bekommen.
Ein Sonderfall war die Ermordung von Anna Politkowska. Hier erlaubte sich Putin sogar öffentlich zu spotten, sagend, dass „ihre Ermordung uns einen größeren Schaden verursacht hat als das, was sie geschrieben hat.“ Eingebildete Form dieser ÜbermittlungZittert, wir können nicht nur töten, aber auch töten, spucken und nicht merken!

Diese Matrize ist nicht zu fälschen. Sie kroch sofort nach der Lech Kaczynskis Ermordung heraus. Von den Köpfen in den Zeitungen wie „Alle Feinde von Russland werden ihre Ende in Smolensk finden“ bis zu mehr getarnten wie – „werden nun die Russlands Freunden die Oberhand gewinnen?

Derselbe Still – offiziell gab es eine Katastrophe, aber alle sollten wissen und verstehen, wer und warum den Präsidenten Polens und seinen Reisegefährte abmurkste. Und genau so etwas wird mit den anderen passieren – gegebenenfalls. Und außerdem es tut uns leid und wir, zusammen mit freundlichem polnischem Volk, sind in tiefer Trauer nach der schrecklichen Flugzeugkatastrophe versetzt“.
Aus der elften Korrektur kommen wir zum Schluss, dass Putin immer sein Autogramm an organisierter und durchgeführter Terrortat anbrachte. Er brachte es in diesem Fall auch an.

Die letzte Bemerkung – zwölfte. Wie werden die offiziellen Personen anderer Länder reagieren? Einfach vorauszusehen. Ganz viele werden sich bemühen die deutlichen und unwiderleglichen Tatsachen zu verschweigen. Sie werden ihre Augen schließen, Ohren verschließen, nicht sehen, und nicht hören.

Warum? Das ist sehr einfach. Wie müssen die allen Böcke im Lichte von heutigen Ereignissen aussehen, sowie, Entschuldigung für den Neologismus, politische Ziegen, die jahrelang mit dem KGB Reservemajoren sich einließen und einander küssten?

Wer lud diesen tschekistischen Knabe zu seinem Mittagstisch ein, Lobreden schwatzte, Komplimente machte und zur Ruhe auf der privaten Insel innerhalb warmes Meeres beredete?
Wer bis heutzutage für „gute Verhältnisse“ mit solcher putinischen Russland und derer solcher Regierung kämpft, alle möglichen Architekten der Rohrleitungen und andere „Pragmatiker“? Die Schösse ihren Galauniformen und Manschetten ihren Röcke sind doch mit dem Blut von Lech Kaczynski und polnischer Elite befleckt.

Ich werde nicht überrascht, um Putin und den „polnischen Janukowytsch“ – Donald Tusk – zwei Hauptpartner in der Angelegenheit der Ermordung von dem Präsidenten Polens - wieder zusammen in der nächsten Zeit zu sehen. Und werden die beiden in zwei Hälsen die eine und dieselbe Kreml-Fabel zum Thema von „erreichten Ergebnissen der gemeinsamen Ermittlung“ und „festem Freundschaft zwischen den russischen und polnischen Nationen erzählen.

Und im Hintergrund die dienstfertigen Kommentatoren, angeblich so leichthin, werden andeuten, dass vor einer Zeit ein gewisser Lech Kaczynski und seine Kameraden die zwei „Brudernationen“ zu entzweien versuchten. Aber es gelang ihnen nicht.
Aus diesem Grund die Ermordung des Präsidenten Polens und des wesentlichen Teils der polnischen Elite wird zurzeit eine ernste Probe für viele Länder der Westdemokratien.

Jedoch gibt es solche Politiker und Landführer auf dieser Welt, die Putin gegenüber zu nichts verpflichtet sind. Was mehr, es gibt solche, die schon früher das Wesen von Putin und seinem Regime sahen. Sie wussten seine echten Anschauungen, und deshalb sind sie damit nicht überrascht, was geschah. Es gibt sehende Parlamentarier, nichtstaatliche Organisationen und Presse.
In Europaländern, deren politische Eliten von russischen „Gasprom“ und anderen Deripaskas gefüttert werden, gibt es die Opposition.

Es gibt Westgeheimdienste, NATO und Weltgemeinschaft.
Es gibt zum Schluss ein von Andriej Miendierej gefilmtes Video, professionelle Experten und viele ehrliche, richtige und tapfere Menschen. Deshalb ist Ihr Ende, Kreml-Affen, nahe.

P. S. Benutzer des tschetschenischen Forums Adamalla (www.adamalla.com) schrieben, dass unter dem Namen „Gieorgij Gordin Sergei Proschyn, Sohn von Alexander, dem russischen Vizekonsul in Istanbul sich verbirgt. Dieses Forum wurde gereinigt, die Nachricht über Gieorgij wurde im Cache von Google unter dem folgenden Link verlassen:

http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:sB4EYyN_UowJ:www.adamalla.com/showthread.php%3Ft%3D1543+%D0%93%D0%B5%D0%BE%D1%80%D0%B3%D0%B8%D0%B9+%D0%93%D0%BE%D1%80%D0%B4%D0%B8%D0%BD&cd=17&hl=ru&ct=clnk&gl=ua&client=firefox

P:S.2 bereits ebenso gereinigt

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Po przekroczeniu granicy rosyjskiej konwój z Jarosławem Kaczyńskim zmierzającym 10 kwietnia do Smoleńska na miejsce katastrofy miał zwolnić, a następnie krążyć po mieście. W tym czasie premier Donald Tusk rozmawiał z Władimirem Putinem. Według ustaleń Polskiego Radia, trasę z Witebska do granicy białorusko-rosyjskiej konwój z Jarosławem Kaczyńskim, który zmierzał do Smoleńska, by zidentyfikować ciało prezydenta RP, pokonał bardzo szybko. Tuż po przekroczeniu granicy rosyjskiej zwolnił. Pokonanie około stu kilometrów z Witebska na miejsce tragedii zajęło blisko trzy godziny. – Bardzo sprawnie dojechaliśmy do białorusko-rosyjskiej granicy. Tam 40 minut sprawdzano nam dokumenty, mimo że mieliśmy paszporty dyplomatyczne. W drodze do Smoleńska eskortowała nas już rosyjska milicja. Jechaliśmy bardzo wolno, około 25-30 km/h - relacjonował jeden z członków delegacji Adam Bielan. Delegacja pytała konwojujących milicjantów o powody tak wolnej jazdy. W odpowiedzi mieli usłyszeć, że takie mają rozkazy. Jeszcze przed Smoleńskiem pojazd z prezesem PiS został wyprzedzony przez kolumnę z premierem Tuskiem, który na Białorusi wylądował kilkadziesiąt minut po Kaczyńskim. Potem autokar z Jarosławem Kaczyńskim jeszcze krążył po mieście. W tym czasie premierzy Polski i Rosji odbyli spotkanie. Informacje te miał zweryfikować Piotr Paszkowski, rzecznik Ministerstwa Spraw Zagranicznych.

Co się dzieje

Stało się
i dzieje w dalszym ciągu
i będzie dziać nadal
jeśli nic się nie stanie co to wstrzyma.



Niewinni nie wiedzą o niczym
bo są zbyt niewinni
Winni nie wiedzą o niczym
Bo są zbyt winni



Biedni nie pojmują tego
bo są zbyt biedni
Bogaci tego nie pojmują
bo są zbyt bogaci



Głupcy wzruszają ramionami
bo są zbyt głupi
Mądrzy wzruszają ramionami
bo są zbyt mądrzy



Młodych to nie obchodzi
bo są za młodzi
Starych to teź nie obchodzi
bo są zbyt starzy



Dlatego nic się przeciw temu nie dzieje
i dlatego to się stało
i dlatego to się dzieje
i dziać będzie nadal



- Erich Fried -
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